Kontext - Die Galerie Isabella Bortolozzi wurde 2000 in Berlin gegründet. In der Kunstszene ist sie mittlerweile nicht nur in Berlin zur einer einflussreichen Größe geworden. Der Erfolg der Galerie hat internationalen Charakter, dies beweisen die Teilnahmen an Kunstmessen u. a. in Basel, Turin, Paris und anderen Orten. Eine weitere Niederlassung in New York ist für das Jahr 2010 geplant.

Konzept - Die Galerieräume befinden sich in Räumen einer ehemaligen Kanzlei, in einem um die Jahrhundertwende errichteten Gebäude an dem Schöneberger Ufer im Berliner Bezirk Schöneberg. Durch die Sichtbarmachung der Raumabfolge und der Raumstruktur ist es mit wenigen einfachen Mitteln gelungen eine spannende Umgebung für die Kunstwerke zu erschaffen. Die Architektur nimmt sich gegenüber den Kunstexponaten zurück ohne sich vor den Gegebenheiten der Historie zu verschliessen.

Gebäudestruktur - Die jeweiligen Kunstwerke stehen stets im Dialog mit dem Raum. Der Raum verwandelt sich. Der Raum bleibt fügsam. Ob Objekt, Bild oder Installation: durch geeignete Griffe in die vorhandene Struktur erfolgt optimale Raumanpassung an ausstellungstechnische Anforderungen.
Die Räume sind wie eine Perlenkette am langen Korridor aufgefädelt und bieten somit verschiedene Ausstellungsqualitäten. Durch eine entsprechende, steuerbare Beleuchtung wird die angestrebte Raumwirkung verstärkt.

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Bauvorhaben

Neubau, Erweiterung Lph 1–9

Projektname

Galerie Isabella Bortolozzi

Bauherr Isabella Bortolozzi
Typologie Sonderbau: Ausstellung, Galerien
Ort Berlin
Fläche 150 m2
Zeitraum 2008
 
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