|
Kontext - Der größte innerstädtische Industriestandort Berlins, Moabit West hat in seiner langen Geschichte schon viele Strukturveränderungen erlebt. Im Zuge des Stadtumbaus, initiiert durch die Berliner Senatsverwaltung, sollen die Potenziale der einzelnen Firmenstandorte besser nutzbar gemacht werden. Konzept - Im Rahmen dieser Standortoptimierung, wurden in einer Studie Flächenauslastungen auf dem Siemensareal untersucht, um im Rahmen einer Verdichtungsstrategie neue Nutzflächen im Bestand zu schaffen. Gebäudestruktur – Der bestehende Bau ist innerhalb des Firmenareals ein markanter Punkt. Als Kopfbau am Ende einer über 200 m langen Produktionshalle und in direkter Umgebung zur Hauptverwaltung stellt es ein industrielles Baudenkmal des Architekten Grenander dar. In einem neu zu errichtenden Dachgeschoss sollen über zwei Ebenen neue Büroflächen entstehen. Architecture Branding – Siemens als internationales Unternehmen steht gleichzeitig für traditionelles Wissen und innovative Vision. Mit dem Dachaufbau wurde eine starke, moderne und technisierte Formensprache entwickelt, die dem denkmalgeschützten Bau aufgesetzt wird, um über die Jahrhunderte zu wirken. |
Bauvorhaben
Städtebauliches Konzept, Entwurfsstudie
Projektname
Siemens G7, DG Ausbau, Berlin
| Bauherr | Siemens AG Powergeneration |
| Typologie | Büro- und Verwaltungsbau |
| Ort | Huttenstrasse 12 - 16, Berlin – Moabit West |
| Nutzfläche | 600 qm |
| Bearbeitung | 2005 |
| Projektteam | |
| Fachingenieure | |
| Kooperation |
